Das Ager-Ufer ist in den letzten Jahren stark zugewuchert, wobei im Bereich der Restwasserstrecke fast nur noch das invasive Drüsige Springkraut wächst. Um den Zugang zu verbessern, wurden dort gezielt Schneisen geschlagen.

Zudem wurden zwischen dem Kraftwerkskanal und der Messstelle im Abstand von etwa 100 Metern Zugänge zum Wasser geschaffen. Durch das Entfernen von Stauden und Gestrüpp fielen insgesamt zwei Ladungen Kleinholz an.